Die IVT-Hö® ist die älteste Verkehrstherapie Deutschlands (seit 1979).

(IVT-Hö = Individualpsychologische Verkehrstherapie nach Höcher) 

Sie hat bereits tausenden Kraftfahrern bei Alkohol-, Drogen- oder sonstigen Problemen geholfen.

99 % positive MPU-Gutachten nach Therapieabschluss konnte sie bereits 1994 – veröffentlicht in einem Bericht an die Bundesanstalt für Straßenwesen – nachweisen.

Seitdem setzt sich die IVT-Hö® auch verstärkt dafür ein, die MPU ganz zu vermeiden und sie durch Verkehrstherapie zu ersetzen. Dies gelingt inzwischen sogar bei Alkoholfahrten mit weit über 2 Promille (FÜR VERKEHRSRECHTSANWÄLTE ). Die jahrzehntelangen Erfolge beruhen auf einem ständig weiter verbesserten individualpsychologischen (= IP nach A. ADLER) Konzept.

Fachmännische MPU-Beratung bietet die IVT-Hö® kostenfrei an.
Ziel dieser Beratung ist es, MPU-Ängste auszuschalten, die sonst die therapeutische Motivation blockieren. Danach kann jeder selbst entscheiden, ob bei ihm ein echtes Bedürfnis nach Verkehrstherapie vorhanden ist.

Die IVT-Hö® ist Teil eines heilkundlichen Netzwerkes mit einem amtlich anerkannten verkehrsmedizinischen Gutachter und mit Fachärzten für körperliche Erkrankungen, durch welche die Fahreignung angezweifelt werden könnte.

Falls Verkehrstherapie angezeigt und erwünscht ist, wird ein Plan erstellt, der auf die individuellen Lebensumstände Rücksicht nimmt. Wenn sie nicht erforderlich ist, werden andere Ratschläge gegeben oder es werden seriöse Hilfen vermittelt.

Seit 2011 ist die IVT-Hö® mit europaweiter Geltung zertifiziert.
Zertifizierungsstelle ist die EURAC in Luxemburg. Die Zertifzierung beinhaltet die vertragliche Verpflichtung, alle EURAC-Vorschriften einzuhalten und dies auch in der Zukunft fortlaufend überwachen zu lassen. Es gibt derzeit keine bessere Garantie für eine seriöse und erfolgreiche Verkehrstherapie.